Beschreibung
Die Mitten und Höhen werden klar und deutlich wiedergegeben, ohne sich gegenseitig zu dominieren. Das Design ist auf Raffinesse getrimmt, und Details kommen gut zur Geltung. Stimmen sind leise und im Vordergrund. Eine Party (ab und zu) ist auch gut gelungen.
Ausstellungsdemo vom Importeur. Ausstellungsmodelle haben kaum oder gar keine Betriebsstunden (auf einem Messestand können nicht alle Produkte gleichzeitig eingeschaltet sein), werden aus der Verpackung genommen, ausgestellt und dann oft direkt an unseren Shop geschickt. Mit der vollen offiziellen Herstellergarantie!
Der schlanke und elegante Lautsprecher ist kompakt, liefert aber einen äußerst detaillierten Klang und tiefe, saubere Bässe. Er verfügt über das Uni-Q-Treibersystem der 12. Generation mit Metamaterial-Absorptionstechnologie (MAT) und zwei 13-cm-Hybrid-Tieftöner aus Aluminium. MAT absorbiert 99% der unerwünschten Geräusche und sorgt für einen reinen und natürlichen Klang. Die Hybrid-Aluminium-Tieftöner mit verlängerter Auslenkung sorgen für einen straffen, tiefen und kontrollierten Bass. Das Uni-Q-System der 12. Generation wirkt wie eine einzige Punktschallquelle, um den Sweet Spot zu vergrößern und den Klang gleichmäßiger zu verteilen. Der Lautsprecher kann als Stereopaar oder als Surround-Lautsprecher innerhalb eines ultimativen Heimkinosystems der R-Serie verwendet werden. Die speziellen Mikrofaser-Frontplatten verfügen über 1801 präzisionsgeschnittene Löcher für jeden Treiber, die die Leistung auch dann gewährleisten, wenn die Treiber abgedeckt sind.
Der KEF R3 Meta wurde gemäß der akustischen Philosophie von KEF entwickelt: klarer, präziser Klang mit minimaler Verzerrung. Der Lautsprecher verfügt über die neueste Uni-Q-Treiberanordnung mit Metamaterial-Absorptionstechnologie (MAT), die unerwünschte Resonanzen bis zu 99 % absorbiert. Das Gehäuse ist mit Constrained Layer Damping für reduzierte Vibrationen verstärkt. Entwickelt vom Akustik-Team von KEF unter der Leitung von Jack Oclee-Brown.
KEF wurde 1961 von Raymond Cooke in Maidstone, Kent, Großbritannien, gegründet. Der Name leitet sich von Kent Engineering & Foundry ab, wo sich die ursprüngliche Werkstatt auf dem Gelände des Stahlbauwerks von Kent Engineering befand. Raymond Cooke war ein ehemaliger Tontechniker der BBC. Von Anfang an verwendete das Unternehmen synthetische Materialien und führte Messungen unter kontrollierten Bedingungen durch. Im Jahr 1973 wurde ein spezielles Akustiklabor für technische Entwicklungen eröffnet. 1988 entwickelte KEF den Uni-Q-Treiber, bei dem die Hoch- und Mitteltöner gemeinsam in einer Achse angeordnet sind. Seit 2005 befindet sich der Hauptsitz des Unternehmens in East Sussex, Großbritannien. Im Laufe der Jahre hat sich die Marke auf den Bau von Lautsprechern, einschließlich Stand-, Regal- und Einbaulautsprechern, sowie auf tragbare Abspielgeräte konzentriert.




















